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Vor dem Derby gegen Nürnberg zeigt sich Sebastian Polter optimistisch. Das der Club gegen die Fürther siegen wird, ist für ihn keine Frage.

Nürnberg. Am Samstag findet erneut die „Mutter aller Derbys“ in Fürth statt. Der 1. FC Nürnberg trifft in der 255. Auflage seit 1902 auf die SpVgg Greuther Fürth. Im Vorfeld ließ Wolfsburger Leihgabe und U-21 Nationalspieler Sebastian Polter verlauten: „ Fürth kann reden, wir gewinnen.“

Schon beim ersten Training im Frankenland tönte Polter: „ Ich bin hier, um mit dem FCN viele Punkte zu holen. Und auf jeden Fall sechs gegen Fürth.“ An seinem Selbstbewusstsein hat sich seither nicht viel geändert:„ Ich bin eine Kämpfer-Natur. Ich habe verinnerlicht, wie man ein Derby spielt.“

Polter erhält Vorzug vor Pekhart

Der Stürmer stand beim 1:1 gegen den FC Bayern erstmals seit dem siebten Spieltag wieder in der Startelf und darf wohl gegen Fürth auch von Beginn an auflaufen.

Er verdrängt damit den formschwachen Thomas Pekhart. „ Pekhart zeigt eine negative Körpersprache, bei Polter gibt´s das gar nicht“, sagte Trainer Dieter Hecking.

 

EURE MEINUNG: Wird Nürnberg tatsächlich mit drei Punkten nach Hause fahren?
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