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Wie er in einem Interview verriet, plagt sich der Mittelfeldspieler schon seit Wochen Wochen mit Zehenschmerzen.

Frankfurt. Er ist die Entdeckung der noch jungen Saison: Sebastian Rode von Eintracht Frankfurt. In allen 12 Bundesligaspielen stand er bislang in der Startformation des Tabellendritten und spielte sich mit starken Leistungen in das Blickfeld von Joachim Löw. Bis zur Winterpause ist es nicht mehr lang,  trotzdem muss sich Rode bis dahin fitspritzen lassen. Das Mittelfeld-Juwel plagen immer wieder kleinere Verletzungen.

Spritzen sind nötig

Am 9. Spieltag knackste sich Rode im Spiel beim VFB Stuttgart den Zeh an, trotzdem hielt er 90 Minuten durch und konnte auch in den darauffolgenden Spielen für die Eintracht von Beginn an auflaufen.  „Für die Spiele bekomme ich immer Spritzen“, erklärte Rode. Bis zur Winterpause könne er so „durchhalten“.  Auch im Training könne er dank der Spritzen und Tabletten „alles mitmachen“.

Unermüdlicher Rode

Selbst eine Platzwunde, die er sich im Spiel gegen Augsburg zuzog und die mit sechs Stichen genäht werden musste, konnte den Eifer des Jungspundes nicht bremsen. Eintracht-Trainer Armin Veh weiß den Willen des 22-Jährigen zu schätzen: „Seppl ist nicht zu ersetzen. Er ist ein Musterprofi. Wir sind froh, dass wir ihn haben.“

Auf Schalke für neue Punkte

Am Samstag erwartet die Eintracht das schwere Auswärtsspiel beim FC Schalke 04, um 15:30 ist dann Anpfiff.

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