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Augsburg-Präsident Seinsch dementiert Magath-Gerücht

Augsburg-Präsident Seinsch dementiert Magath-Gerücht

Getty Images

Der Chef des Bundesligisten hat die aufkommenden Spekulationen mit deutlichen Worten angeprangert.

Augsburg. Walther Seinsch, Präsident des FC Augsburg, dementiert in einem offenen Brief energisch einen Medienbericht von eurosport.yahoo.de, wonach er angeblich den derzeit vereinslosen Star-Trainer Felix Magath verpflichten möchte. Magath und Seinsch waren vor wenigen Tagen bei einem gemeinsamen Essen gesichtet worden.

Offener Brief gegen die Spekulationen

In einem zynisch verfassten offenen Brief erklärt Seinsch: „Ich habe mich also mit Felix Magath getroffen, mitten in Augsburg in einem bekannten Lokal. Und weil ich vergessen habe, mich mit einem angeklebten Bart zu tarnen, sind die ausgefuchsten Reporter dahinter gekommen.“ Der 71-Jährige schreibt weiter: „Und weil ich zu solchen Unwahrheiten kein Interview geben will, wird mir auch noch vorgeworfen, die Gerüchte anzuheizen.“

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Seinsch nennt Mediengebaren unseriös

Der Präsident des Bundesliga-Schlusslichts kritisiert das Vorgehen der Medien in diesem Fall scharf: Erst werde eine Lüge in die Welt gesetzt, und dann würde auch noch der Belogene mit der Schlagzeile „Seinsch schweigt und heizt die Gerüchte an“ verleumdet. „Wie würden Sie ein solches Verhalten bewerten? Geht es noch unseriöser?“, so der Unternehmer.

Präsident stützt Trainer Markus Weinzierl

Eine wichtige Botschaft spart sich der Vereinsboss für das Schlusswort auf: „PS: Ich schätze Felix Magath. Und ich schätze Markus Weinzierl.“ Der dreimalige Meistertrainer Magath wurde am 25. Oktober beim VfL Wolfsburg entlassen. Weinzierl betreut den FCA seit Juli und gewann mit seiner Mannschaft nur eine von zwölf Bundesliga-Partien.

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