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Gegen den FC Bayern musste der Franke vom Feld. Jetzt setzt er sich aber zur Wehr und äußerte sich via Facebook.

Nürnberg. Timo Gebhart hat sich nach seinem Ellbogenschlag im Spiel des 1. FC Nürnbergs gegen Bayern München reumütig gezeigt: „Ich weiß, mein Arm hat da im Duell mit Bastian nichts zu suchen“, teilte der Nürnberger auf seiner Facebook-Seite mit.

Platzverweis gegen Bayern

Gebhart verpasste seinem Gegenspieler Bastian Schweinsteiger in der 76. Minute einen Schlag ins Gesicht. „Wer Fußball spielt, weiß, dass ich das nicht mit Absicht gemacht habe“, sagte der Mittelfeldspieler im Nachhinein. Schiedsrichter Manuel Gräfe zeigte Gebhart für diese Aktion die Gelb-Rote Karte, nachdem der Nürnberger bereits zuvor für ein Foul an Schweinsteiger mit der gelben Karte verwarnt wurde.

Der ehemalige Stuttgarter war mit der gelb-roten Karte allerdings noch gut bedient, da er auch durchaus die Rote Karte, inklusive mehrwöchiger Sperre, hätte erhalten können.

Gebhart bedauert sein Fehlen

Somit wird Gebhart nur für das Spiel gegen die SpVgg Greuther Fürth, beim ersten fränkischen Bundesliga-Derby, fehlen. „Es ist bitter, dass ich in Fürth nicht dabei sein kann. Das tut weh“, klagte Gebhart, fügte jedoch trotzig hinzu: „Die Mannschaft wird es auch ohne mich reißen. Dann schaue ich mir eben von der Tribüne aus an, wie wir gewinnen.“

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