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Auch nach der 1:3-Pleite gegen Dortmund hat Mike Büskens die Hoffnung auf den Klassenerhalt nicht aufgegeben. Er zieht immerhin einige positive Schlüsse aus der Niederlage.

Fürth. Nur sieben Punkte aus zwölf Spielen. Die schwache Punkteausbeute von Greuther Fürth zeigt sich auch im Tabellenbild der Bundesliga. Momentan steht der Aufsteiger nur auf dem 17. Tabellenplatz. Auch wenn die „Kleeblätter“ noch keinen Sieg eingefahren haben, glaubt Trainer Mike Büskens noch  an den Klassenerhalt.

Pleite gegen Dortmund

Gegen Dortmund mussten die Fürther am Samstag eine weitere Pleite hinnehmen. Trotz der 1:3 Niederlage ist Büskens mit seiner Mannschaft nicht unzufrieden. „Rückschläge gehören zum Leben. Außerdem darf man nicht vergessen, dass wir gegen den Meister gespielt haben. Wir waren in der ersten Halbzeit nicht so schlecht. Wir hätten den Ausgleich zum 2:2 erzielen können. Doch das 3:1 war der Nackenschlag für uns“, erklärte Büskens im Interview mit der Bild.

Glaube an Klassenerhalt ist stark

Obwohl sich die Fürther derzeit auf einem Abstiegsplatz befinden, erkennt Büskens bei seinem Team eine positive Entwicklung: „Wir haben eine Bundesliga-unerfahrene Mannschaft und müssen ihr auch Fehler gestatten. Ich sehe auch, wie wir immer weniger Fehler machen und uns in jeder Trainingseinheit verbessern“. An einen Abstieg glaubt der 44-Jährige Trainer nicht.  „Mein Glaube an den Klassenerhalt ist sehr stark. Den lasse ich mir auch nicht durch eine Niederlage in Dortmund nehmen. Außerdem würde ich meinen Job beenden und nach Hause fahren, wenn mein Glaube nicht mehr da wäre“, sagte Büskens.

Der 1.FC Nürnberg ist Fürths nächster Gegner. Die Nürnberger befinden sich momentan auf dem abstiegssicheren 15. Platz, haben auf Fürth allerdings einen Vorsprung von fünf Punkten.

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