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Überraschend stark zeigten sich die Rheinländer gegen die Gäste aus Gelsenkrichen. Andre Schürrle schoss für Leverkusen ein Tor aus etwa 30 Metern Enfernung in den Winkel.

Leverkusen. Am Samstag setzte sich Bayer Leverkusen mit 2:0 gegen den Champions League-Teilnehmer FC Schalke 04 durch. Damit belegen die Leverkusener aktuell den fünften Tabellenplatz der Bundesliga. Für Bayer trafen Andre Schürrle und Stefan Kießling.

Schürrle erlöst Leverkusen

Am zwölften Spieltag der Bundesliga hat Leverkusen das Spitzenspiel gegen den FC Schalke mit 2:0 deutlich gewonnen. Die Leverkusener traten offensiv auf und kamen dadurch zu insgesamt 19 Schüssen aufs Tor. Der erste Treffer der Partie fiel allerdings erst kurz vor der Halbzeit. Andre Schürrle erlöste sein Team mit einem Tor aus knapp 30 Metern Entfernung. Für den Nationalspieler war es ein Tor von besonderer Bedeutsamkeit. „Es war ein Dosenöffner, eine Erlösung für die ganze Mannschaft nach der starken ersten Hälfte. Ich hatte gemerkt, dass der Ball gut fliegen würde“, sagte Schürrle nach dem Spiel.

Lob für Schürrle

Anerkennung bekam der Nationalspieler für seinen Treffer auch vom gegnerischen Torwart.  „Lars Unnerstall hat mir gesagt, dass er nichts dagegen machen konnte“, bestätigte Schürrle.
Ein weiteres Lob für den 22-Jährigen sprach Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler aus: „Der Abschluss aus vollem Lauf ist Andrés große Stärke.“

Bayer Leverkusen hadert mit Chancen

Eine gute Chancenverwertung konnte Leverkusen allerdings nicht aufzeigen. „Wir haben sehr gut gespielt, hätten aber noch ein paar Tore mehr schießen können“,  so der Torschütze zum 1:0. Sinnbildlich dafür stand wohl der von Kießling in der 80. Spielminute vergebene Elfmeter. Unnerstall hatte keine große Mühe einen eher schwachen Schuss des Stürmers zu parieren.

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