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Der Düsseldorfer Stürmer zeigt sich von dem Medienrummel um seine Person genervt. Voronin ist bislang noch ohne Saisontor und kam in den letzten Spielen kaum zum Einsatz.

Düsseldorf. Der ukrainische Nationalspieler Andrij Voronin von Fortuna Düsseldorf ist frustriert von seiner sportlichen Situation beim Aufsteiger, wo er zuletzt nicht mehr erste Wahl war. Zudem zeigt sich der 33-Jährige genervt von der medialen Aufmerksamkeit, die er auf sich zieht.

„Natürlich nicht zufrieden“

„Ganz ehrlich, ich bin natürlich nicht zufrieden mit meiner Situation. Ich hatte gehofft, dass es anders läuft, dass ich einen größeren Beitrag in der Mannschaft leisten kann“, erklärte der Stürmer in der Bild am Sonntag. Nach 13 Spieltagen hat Voronin noch keinen Treffer für seinen neuen Klub erzielt.

Der Ukrainer sorgt lediglich neben dem Platz für Aufmerksamkeit. Am vergangenen Mittwoch waren Bilder aufgetaucht, die ihn beim Feiern in einer Düsseldorfer Diskothek zeigen – obwohl er zu diesem Zeitpunkt krankgeschrieben war. Dafür musste er eine Geldstrafe in Höhe von 20.000 Euro zahlen.

„Irgendwann kommen diese Leute und durchsuchen meine Mülltonnen“

Zudem fühlt er sich von der Berichterstattung über seine Person genervt. „Ich habe ganz einfach keinen Bock mehr. Es gibt hier so viele andere Spieler, aber alle schauen im Training nur auf mich. Irgendwann kommen diese Leute noch zu mir nach Hause und durchsuchen meine Mülltonnen und schauen nach, was ich gegessen habe.“


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