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Der Dribbler bekommt bei Chelsea so gut wie keine Spielzeit, doch Gerüchte über ein Leihgeschäft mit Gladbach dementiert nun nach Max Eberl auch Rainer Bonhof.

Mönchengladbach. Nachdem Borussia Mönchengladbachs Sportdirektor Max Eberl einem Wechsel von Marko Marin an seine alte Wirkungsstätte bereits eine Absage erteilte, dementierte nun auch Vizepräsident Rainer Bonhof die Gerüchte um eine Rückkehr des Flügelflitzers an den Borussia-Park: „Das ist ein super Werbegag seines Beraters.“

Absage von oben

Zuletzt brachte die englische Boulevardzeitung The Mirror den 16-fachen Nationalspieler mit der Borussia in Verbindung und zitierte Gladbachs Trainer Lucien Favre mit den Worten: „Ein Spieler wie Marin würde gut zu uns passen.“ Doch nun folgte nach dem Dementi des Mönchengladbachers Sportdirektors Eberl auch die Absage aus der Führungsriege.

Marin kein Thema

„Es hat in unserem Hause keiner darüber gesprochen und es wird auch keiner darüber reden“, so Bonhof im „Doppelpass“ auf Sport1. Marko Marin, der in 155 Bundesligaspielen für Mönchengladbach und Werder Bremen 16 Tore erzielte, wechselte im Sommer für rund 8 Mio. Euro von der Weser an die Stamford Bridge. Dort konnte der 23-jährige Marin jedoch noch keinen Fuß fassen.

Bisher spielte Marin keine Minute in der Premier-League für die Blues, lediglich beim 6:0 Sieg im League Cup gegen die Wolverhampton Wanderes durfte Marin ab der 69. Minute für die Elf von Roberto di Matteo auflaufen.

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