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Der Südkoreaner fühle sich zwar „sehr wohl“ in Hamburg, ein klares Bekenntnis zu seinem Verein ließ er aber bislang vermissen.

Hamburg. Mit seinem Tor sicherte Heung –Min Son dem Hamburger SV den 1:0-Heimsieg  gegen den 1. FSV Mainz 05 am 12. Spieltag. Zu anschließenden Fragen über einen möglichen Verbleib in Hamburg  äußerte sich der Stürmer zurückhaltend.

Son am Überlegen

„Das ist sehr schwierig für mich, ich kann jetzt nichts dazu sagen“, kommentierte der Südkoreaner Fragen von Sport1 bezüglich seiner sportlichen Zukunft nach dem Spiel. „Ich habe noch einen Vertrag bis 2014 und muss mit meinem Papa und meinem Berater sprechen“, erklärte der 20-Jährige.

Beim HSV fühle Son sich aber „sehr wohl“. Über Interessenten an seinen Diensten wisse er zudem nur wenig: „Mein Berater verrät mir darüber nichts, damit ich nicht abhebe.“

HSV will Son halten

Vor allem die englischen Vereine FC Arsenal und FC Liverpool würden den Angreifer gerne unter Vertrag nehmen. Laut HSV-Sportdirektor Frank Arnesen besitze man in Bezug auf Son jedoch eine „gigantische Schmerzgrenze“.

Zufriedenheit nach Mainz-Sieg

Mit dem Verlauf des Bundesligaspiels gegen den 1. FSV Mainz 05 zeigten sich die Norddeutschen zufrieden. „Die Art und Weise unseres Sieges war bemerkenswert“, resümierte Verteidiger Heiko Westermann. „Wenn man nicht richtig ins Spiel reinkommt, dann spielt man einfach, das haben wir getan“, so der 29-Jährige weiter. Auch Trainer Thorsten Fink war erleichtert: „Letzte Saison hätten wir so ein Spiel verloren.“

Tuchel angesäuert

Bei Mainz 05 haderte Coach Thomas Tuchel mit dem Gegentreffer. „Wir müssen ein Tor aus dem Nichts hinnehmen, das klar abseits war“, sagte der 39-Jährige.

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