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Hoffnungsschimmer für Boris Vukcevic: Nachdem der verunglückte Hoffenheimer aus dem Koma erwachte, ist er nun auch wieder ansprechbar. Auf die Stimmen seiner Eltern reagiert er.

Sinsheim. Für den vor sieben Wochen verunglückten Bundesliga-Profi Boris Vukcevic geht es langsam aber sicher wieder bergauf. Wie die TSG 1899 Hoffenheim am Freitag mitteilte, ist der U21-Nationalspieler nach sieben Wochen für einige Stunden am Tag aus dem Koma erwacht.

Reaktion auf Stimmen - vorest kein Besuch

Wie die Bild am Sonntag berichtet, ist Vukcevic zudem wieder ansprechbar und reagiert auf die vertrauten Stimmen seiner Eltern.

Spieler oder die Klubführung der Hoffenheimer dürfen aber vorerst nicht zu ihm. Dies entschieden die Eltern in Absprache mit der Heidelberger Reha-Klinik. „Solange die Eltern sagen, dass es nicht sinnvoll ist, ihn zu besuchen – und das scheint auch die Meinung der Ärzte zu sein – so lange respektieren wir das natürlich“, so TSG-Mäzen Dietmar Hopp.

„Ein langer Weg“

Vukcevic war mit seinem Auto am 28. September auf dem Weg zum Training frontal mit einem Lastwagen zusammengestoßen. Dabei hatte sich der U-21-Nationalspieler lebensgefährliche Kopfverletzungen zugezogen. Ob er wieder vollständig gesund wird, lässt sich aber noch nicht sagen. „Es ist noch ein langer Weg“, meint TSG-Manager Andreas Müller, allerdings seien die neuesten Entwicklungen ein „Hoffnungsschimmer“.

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