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Nach einem starken Auftritt des Meisters konnte sich Jakub Blaszczykowski über ein tolles Comeback freuen, Torschütze Stieber auf der anderen Seite war ganz schön bedient.

Dortmund. Der Meister Borussia Dortmund empfing die Aufsteiger der SpVgg Greuther Fürth zum Samstagskick und brauchte gerade einmal 45 Minuten, um das Endergebnis von 3:1 zu erreichen. Die zweite Hälfte hätten sich beide Mannschaften sparen können. Für Jakub Blaszczykowski war es allerdings ein besonderer Tag: Nach Verletzung feierte er sein Comeback. Zoltan Stieber und Lasse Sobiech mussten zugeben, dass der BVB heute besser war.

Kuba mit starkem Comeback

„Vor dem Spiel habe ich noch ein bisschen Angst gehabt, dass ich heute überhaupt spielen kann“, gab Kuba direkt nach Spielende am Sky-Mikro zu. „Aber das war nicht schlecht. Wir haben 3:1 gewonnen und ich habe nicht schlecht gespielt. Das war ein tolles Comeback und ich hoffe, es läuft immer besser.“

Nur einen Punkt weniger hat der BVB als zum gleichen Zeitpunkt letzte Saison. Von großer Bayern-Jagd wollte Jakub Blaszczykowski allerdings nichts wissen: „Wir konzentrieren uns auf uns. Natürlich sind die Bayern sehr stark, aber die Saison hat 34 Spieltage.“ Nächste Woche wartet dann auch schon das nächste Highlight auf Blaszczykowski und den BVB: Das Auswärtsspiel in der Champions League bei Ajax Amsterdam.

Stieber ist enttäuscht

Zoltan Stieber konnte seine Enttäuschung kaum verbergen: „Es ist natürlich bitter, wenn man verliert, aber man muss auch sagen, dass Dortmund eine sehr gute Mannschaft ist. Sie spielen in der Champions League und sind ganz vorne in der Bundesliga“, fuhr er fort und fasste zusammen: „Sie waren heute die bessere Mannschaft, aber in der ersten Halbzeit haben wir auch ein paar gute Chancen gehabt.“ Zu seinem Torerfolg zum zwischenzeitlichen 1:1 sagte Stieber schlicht: „Ich habe gedacht, ich guck mal, und es hat geklappt!“

„Gerade am Anfang haben wir die Dortmunder nicht zu fassen bekommen, sie waren vorne sehr variabel und wir sind dann hinterher gelaufen und hatten nicht den Zugriff, wodurch dann auch die Fehler passieren“, sagte Lasse Sobiech nach dem Spiel. „Das darf bei so einer Mannschaft wie hier in Dortmund nicht passieren. Das wird eiskalt bestraft.“

 

EURE MEINUNG: Eiskalt bestraft, zweite Hälfte abgeschaltet, hat der BVB zu wenig getan?
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