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Trotz der bitteren Niederlage und dem Eigentor von Roel Brouwers konnte der Schweizer keine kritischen Worte an sein Team richten. Beim VfB wird der Sieg realistisch eingeschätzt.

Mönchengladbach. Am zwölften Spieltag der Bundesliga trennten sich Borussia Mönchengladbach und der VfB Stuttgart mit einem glücklichen 2:1-Sieg der Gäste aus dem Schwabenland.

Kategorie: unnötige Niederlage

Martin Stranzl zeigte sich nach der Partie enttäuscht ob der bitteren Niederlage. „Das fällt heute unter die Katgeorie: unnötige Niederlage“, ärgerte sich der Österreicher, der selbst vorher noch das 1:0 der Gladbacher erzielte gegenüber Sky und ergänzte: „Gegen ein Team wie Stuttgart musst Du einen Punkt mitnehmen.“ Stranzl weiter: „Heute hat uns einfach das Quäntchen Glück gefehlt. Das ist sehr enttäuschend.“

Favre zufrieden mit seinem Team

Trainer Lucien Favre fand direkt im Anschluss an den Abpfiff keine kritischen Worte für seine Mannschaft. „Ich kann meine Mannschaft heute nicht kritisieren“, verteidigte der Schweizer sein Team, der nicht ahnen konnte, dass sein eingewechselter Spieler – Roel Brouwers – das entscheidende Eigentor machen würde. Für Favre war das Spiel trotzdem in Ordnung. „Wir haben trotzdem ein gutes spiel gemacht“, sagte der Schweizer, der anfügte: „Es war ein Spiel für ein Unentschieden.“

Freude beim VfB Stuttgart

Beim Sieger freute sich Ibrahima Traore nach der Partie über den Dreier seines Teams. Für eine angebliche Schwalbe holte sich Stuttgarts linker Flügelflitzer Gelb ab, auf die Frage, ob es denn doch Elfmeter hätte geben müssen, antwortete er: „Ich glaube ja, ich spüre einen Kontakt, ich falle. Es ist ganz klar Elfmeter“ Torschütze Martin Harnik zeigte sich glücklich und zufrieden und gab zu: „Ein Unentschieden wäre sicherlich auch drin gewesen.“ Harnik weiter: „Wenn jemand heute den Sieg verdient hätte, dann sind wir das. Ich denke, da war das Glück auf unserer Seite beim zweiten Tor.“

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