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Uli Hoeneß wurde unter der Woche auf der Jahreshauptversammlung des FC Bayern als Präsident wieder gewählt. Dennoch ist er gereizt.

München. Obwohl Uli Hoeneß bei der Jahreshauptversammlung des FC Bayern München mit 97,1 Prozent als Präsident wieder gewählt wurde, ist der 60-Jährige in diesen Tagen besonders gereizt. Das hat vor allem mit den Äußerungen von Louis van Gaal und Theo Zwanziger zu tun.

Hoeneß gereizt

Beide äußerten sich in der vergangenen Woche negativ über den Präsidenten des Rekordmeisters. Darauf reagierte Hoeneß gereizt: „Ich muss ehrlich sagen, mein Geduldsfaden ist so angespannt wie lange nicht. Und es braucht nicht mehr viel, bis er reißt. Ich muss mich fast jeden Tag unglaublich zusammennehmen“, sagte er auf der Jahreshauptversammlung laut Bild.

Mannschaft soll geschützt werden

Er will vor allem nicht der Mannschaft schaden: „Wenn ich auf so viele unsachliche Aussagen aus Holland und Altendiez (Wohnort von Zwanziger, Anm. d. Red.) geantwortet hätte, dann hätte es die Schlammschlacht gegeben, von der gesprochen wird. Bayern ist eine Oase der Ruhe. Nebenkriegsschauplätze wären nicht gut gewesen.“

Vorerst hat sich Hoeneß deshalb einen Maulkorb verpasst: „Ich werde diese Dinge nicht kommentieren. Es sei denn, der Bogen wird überspannt“, sagte Hoeneß.

EURE MEINUNG: Wird Hoeneß sich die Kritik gefallen lassen?
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