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Thomas Schaaf hat auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Düsseldorf erklärt, dass ein Wechsel für ihn nicht infrage kommt. Er ist Bremen seine Karriere über treu geblieben.

Bremen. Thomas Schaaf hat erneut bekräftigt, dass ein Wechsel auch nach dem Abgang von Sportdirektor Klaus Allofs zum VfL Wolfsburg für ihn nicht infrage kommt. Der Trainer von Werder Bremen stellte sich vor dem Spiel am 12. Spieltag der Bundesliga gegen Fortuna Düsseldorf den Fragen der Presse.

„Ich sitze hier und mache hier meine Arbeit und das werde ich auch weiterhin tun“, so der 51-Jährige. Es sei so, dass Klaus Allofs eine Entscheidung getroffen habe. Schaaf bleibe aber in Bremen. Ein eigener Wechsel komme für ihn nicht infrage.

Die Ära Schaaf und Allofs

Zusammen mit Allofs hatte Schaaf den SV Werder Bremen im letzten Jahrzehnt zu einer Spitzenmannschaft geformt. Neben dem Gewinn des Doubles 2004 und des DFB-Pokals 2009 etablierten Schaaf und Allofs die Mannschaft in den europäischen Wettbewerben. Bremen qualifizierte sich fünfmal die Champions League und erreichte das UEFA-Cup-Finale 2009.

Ein Leben für einen Verein

Thomas Schaaf wechselte mit elf Jahren zu Bremen und ist dem Verein seitdem treu geblieben. Über die Jugendmannschaften und die Amateure spielte er sich in die erste Mannschaft und absolvierte 281 Bundesliga-Spiele für den Nordklub. Nach dem Karriereende wurde Schaaf zunächst Amateur-Trainer, bevor er 1999 Felix Magath als Cheftrainer ablöste.

EURE MEINUNG: Kann Schaaf auch ohne Allofs an vergangene Erfolge anknüpfen?
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