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Der Borussia-Coach weiß, dass es nicht leicht wird gegen den VfB, doch ist guter Dinge und spricht vor dem Spiel über Personalien und Taktik.

Mönchengladbach. Vor der nächsten Bundesliga-Partie gegen den VfB Stuttgart erklärt Borussia Mönchengladbachs Coach Lucien Favre, dass er das Spiel gegen die Schwaben nicht auf die leichte Schulter nimmt. Er ist dennoch optimistisch.

Patrick Herrmann als hängende Spitze

„Wir schauen positiv nach vorne“, sagt der Trainer auf der Pressekonferenz. Er warnt aber auch vor dem VfB: „Wir spielen gegen einen sehr starken Gegner. Sie haben eine gefährliche Mannschaft“, weiß Favre. „Wir müssen hart um jeden Punkt kämpfen“, fordert er von seiner Elf.

„Es ist extrem schwer, Lücken gegen sie zu finden“, analysiert der Schweizer. Schaffen soll das Patrick Herrmann auf seiner neuen Position als hängende Spitze: „Er ist sehr schnell und läuft gerne in die Tiefe zwischen die beiden Viererketten.“ Favre sieht nur eine Schwierigkeit: „Patrick ist noch nicht richtig an die neue Position gewöhnt.“ Er mache aber große Fortschritte.

Jantschke wieder im Training

Zur Aufstellung hält sich der Borussen-Coach noch bedeckt. Verzichten muss Favre auf jeden Fall auf die verletzten Luuk de Jong und Filip Daems. Hinter Verteidiger Tony Jantschke steht noch ein Fragezeichen, obwohl er inzwischen auf den Trainingsplatz zurückgekehrt ist: „Wir müssen allerdings abwarten, wie sein Knie auf die Belastung reagiert“, meint der Trainer.

Die Nationalspieler, die unter der Woche auf Länderspielreise waren, dürften für die Partie gegen Stuttgart zur Verfügung stehen: „Sie haben gestern alle gespielt, sind nach aktuellem Stand aber gesund“, so Favre.

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