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Nach seiner persönlichen Durststrecke ist der Stürmer zurück auf dem Platz. Für die Borussia durfte er zuletzt wieder ran.

Mönchengladbach. Borussia Mönchengladbach befindet sich in den letzten Wochen im Aufwind, auch wegen Mike Hanke. Vor dem Bundesligaspiel gegen den VfB Stuttgart sprach der Mittelstürmer über seine zuletzt turbulenten Wochen, das Zusammenspiel mit Patrick Herrmann sowie über die Bedeutung seiner Torquote.

Von der Tribüne in die Startelf

Gegenüber RP online zeigte sich der 29-Jährige erfreut, wieder auf dem Platz stehen zu dürfen: „Das macht deutlich mehr Spaß als die Bank oder gar die Tribüne.“ Deshalb würde Hanke gerne weiter im Team bleiben. Dies stehe jedoch in der Verantwortung des Trainers, der „es besser sieht, als wir Spieler“.

Für den Stürmer ist es keineswegs verwunderlich, dass er wieder ein wichtiger Teil der Mannschaft ist: „Es geht doch immer darum, dass man seine Leistung zeigt, auch wenn man nicht spielt“, so Hanke.

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„Ich bin eher der Denker und Lenker“

Darüber hinaus war zu beobachten, dass Hanke in den letzten Spielen sehr gut mit Patrick Herrmann harmonierte. Hanke bemerkte dabei trotz unterschiedlicher Laufwege „positive Anzeichen“: „Er ist der schnelle Typ. Ich bin eher der Denker und Lenker.“

Angesprochen auf seine Torausbeute (je ein Treffer in Bundesliga und Europapokal) verwies Hanke auf die erfolgreiche letzte Saison: „Ich spiele lieber den Pass, gebe die Vorlage und bin wichtig für die Mannschaft.“

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