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Vorsichtig optimistisch zeigt man sich an der Elbe. Vor dem Spiel gegen Mainz stellte sich der Trainer den Medienvertretern.

Hamburg. Zuletzt schaute man beim Hamburger SV nicht gerade oft zur deutschen Nationalmannschaft. Doch nun wurden seit langer Zeit einmal wieder zwei Spieler nominiert. Trainer Thorsten Fink freut sich.

Freude für Westermann und Adler

Im Rahmen einer Presserunde betonte Fink, dass ihn die Nominierungen von Rene Adler und Heiko Westermann freudig gestimmt haben: „Für Rene Adler und Heiko Westermann freut es mich besonders. Auch bei Heiko zeigt die Formkurve nach oben.“ Für den ehemaligen Bayern-Spieler ist es immer „etwas Besonderes, für die deutsche Nationalmannschaft zu spielen“.

Fink sieht lieber U21 - Team

Neben dem Team von Joachim Löw richtet Fink aber sein Hauptaugenmerk auf das Testspiel der deutschen U21-Nationalmannschaft gegen die Türkei. Mit Debütant Tolgay Arslan und Maximilian Beister sind zwei aktuelle Spieler seiner Mannschaft dabei. Hinzu kommt der Bald-Hamburger Hakan Calhanoglu. Und genau dieses Trio möchte sich Fink genauer anschauen.

Positive Erkenntnisse aus Freiburg - Spiel

Neben den Länderspielen in dieser Woche spielt natürlich die Bundesliga die Hauptrolle. Beim torlosen Remis am vergangenen Wochenende beim SC Freiburg hob Fink das Positive hervor: „Es war wichtig, dass wir zu Null gespielt haben.“ In der vergangenen Saison, so der 47-Jährige weiter, „hätten wir das noch verloren“.

Nun richtet sich der Fokus auf das nächste Spiel gegen den FSV Mainz 05. Fink erwartet einen spielerisch starken Gegner. Dennoch will der HSV auf Sieg spielen, ist die Heimbilanz doch durchaus ausbaufähig. Doch Fink stellt klar: „Wir haben keinen Heimkomplex.“

Trauerfall: Berg nicht dabei

Verzichten müssen die Hamburger am kommenden Samstag neben dem weiter ausfallenden Ivo Ilicevic womöglich auch auf Jeffrey Bruma. Der Niederländer plagt sich mit einer Überdehnung im Knie herum. Definitiv nicht dabei sein wird Marcus Berg. Der Schwede reiste zwar zur Nationalmannschaft, wird dann aber wegen eines Trauerfalls zu seiner Familie fahren.

„Luxusproblem“ in der Defensive

Da Fink seine Mannschaft gegen die Pfälzer nicht groß umbauen möchte, müssen sich auch Beister und Dennis Aogo weiter mit der Reservistenrolle zufriedengeben. Gerade für Aogo ist dies ein hartes Los, doch Fink mahnt ihn zur Geduld: „Auf der Position haben wir ein Luxusproblem.“

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