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Beim jüngsten Mainzer Heimspiel gab es Wortgefechte zwischen FSV-Trainer Tuchel und dem Unparteiischen an der Seitenlinie. Nun gibt es Verbesserungsvorschläge aus Mainz.

Mainz. Beim jüngsten Bundesliga-Heimspiel des FSV Mainz 05 gegen den 1. FC Nürnberg hat es einige Meinungsverschiedenheiten zwischen Mainz-Trainer Thomas Tuchel und dem Unparteiischen Martin Petersen gegeben. Nun wird von den Verantwortlichen des Tabellen-Siebten eine personelle Veränderung gefordert.

Tuchel will Meldung beim DFB

Tuchel fühlte sich in seiner Arbeit als Trainer vom 27-jährigen Referee Petersen stark eingeschränkt. Deshalb drückte Tuchel gegenüber Bild.de seine Unzufriedenheit nun in Worten aus: „Er hat mich an der Arbeit gehindert, ich mache Meldung beim DFB!“

Schiri Petersen war eine „Provokation“

Nach den Vorfällen aus der Coface-Arena wird nun darüber diskutiert, welche Art von Schiedsrichter als vierter Offizieller arbeiten soll. Manager Christian Heidel übte harsche Kritik an Petersen: „Der vierte Offizielle soll deeskalieren, diesen Herrn empfanden aber beide Vereine als Provokation." Seine Forderung war klar und deutlich: „Warum nimmt man da nicht erfahrene Leute? Ex-Schiris zum Beispiel statt so junge, die meinen, sich profilieren zu müssen?“

Mainz von Referee Steinhaus angetan

So werden auch Frauen an der Seitenlinie ins Spiel gebracht. Heidel lobte die einzige Schiedsrichterin im deutschen Profifußball: „Wenn Bibi Steinhaus mit den Augen rollt, sind die Trainer auch gleich brav! Ums Augenrollen geht‘s aber nicht alleine. Frau Steinhaus hat Autorität und reagiert auch mal mit Gelassenheit.“

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