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Der Aufsichtsratsvorsitzende von Werder hofft auf einen Verbleib des Managers. Allofs wird vom VfL Wolfsburg umworben und vermied am Samstag ein klares Bekenntnis zu den Bremern.

Bremen. Der mögliche Abschied von Manager Klaus Allofs zum VfL Wolfsburg beschäftigt derzeit die Vereinsspitze beim Bundesligisten SV Werder Bremen. Werders Aufsichtsratsvorsitzender Willi Lemke äußerte sich nun erstmals öffentlich zur Diskussion um den Sportdirektor.

„Hoffen, dass Allofs seinen Vertrag erfüllt“

„Wir hoffen, dass Allofs seinen langfristigen Vertrag bei uns erfüllt. Davon gehen wir auch aus, da wir keinen anderen Stand haben“, erklärte er gegenüber Sport Bild plus.

Zudem meldete Sport Bild, dass eine mögliche Verpflichtung des 55-Jährigen die Wolfsburger fünf Millionen Euro kosten würde. Werders Trainer Thomas Schaaf würde dagegen keine Freigabe für einen Wechsel erhalten und müsse bei den Norddeutschen bleiben.

Allofs selber hatte den Spekulationen am Samstag neuen Spielraum gegeben. Nach der 1:2-Niederlage seiner Mannschaft beim FC Schalke 04 vermied er ein klares Bekenntnis zum SV Werder. „Fakt ist, dass ich einen Vertrag bis 2015 habe. Aber Sie wissen doch: Es ist keine Garantie, dass ich solange dableibe. Mein Aufsichtsrat kann mir auch nicht sagen, dass ich bis 2015 bleibe“, sagte er.

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