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Für den Flügelflitzer steht der FC Bayern an höchster Stelle. Beim Rekordmeister ist Ribery seit Jahren mit Spaß dabei. Die „Equipe Tricolore“ muss sich daher hinten anstellen.

München. In den letzten Wochen spielt Franck Ribery im Dress des FC Bayern München groß auf. Der Flügelspieler überzeugt durch Spielwitz, Vorlagen und wie gegen Eintracht Frankfurt auch mit Toren. Nach dem Bundesligaspiel am Samstag überraschte er mit dem Statement, dass die französische Nationalmannschaft für ihn nur zweitrangig sei.

Bayern hat Priorität

Nach dem Spiel gegen Frankfurt verriet der 29-Jährige im Sky-Interview das Geheimnis seiner guten Form: „Ich bin seit sechs Jahren bei Bayern. Hier ist es immer gut, hier bin ich glücklich und hier macht es Spaß.“

Aufgrund dieses Wohlgefühls genießen die Bayern höchste Priorität bei Ribery: „Das ist für mich wichtiger als die Nationalmannschaft.“ Mit dem Verein spielt der Mittelfeldakteur um Titel, im Trikot der französischen Nationalmannschaft läuft es hingegen mäßig. Das Team befindet sich nach der skandalösen Weltmeisterschaft 2010 und der enttäuschenden Europameisterschaft 2012 im Umbruch.

Nach schwankenden Leistungen in der Vorsaison blüht der Franzose bei den Bayern in dieser Saison unter Jupp Heynckes regelrecht auf. In elf Partien erzielte er vier Tore und bereitete acht weitere Treffer vor.

EURE MEINUNG: Warum hat Ribery kein Spaß bei der Equipe Tricolore?
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