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Die Breisgauer waren gegen die Norddeutschen ab der 35. Minute in Überzahl, konnten jedoch kein Kapital daraus schlagen. Trainer Streich äußerte sich zum Spiel.

Freiburg. Im Rahmen des elften Spieltags trennten sich der SC Freiburg und der Hamburger SV mit einem torlosen Remis. Die Hausherren spielten rund zwei Drittel des Spiels in Überzahl, da HSV-Akteur Paul Scharner bereits in der 35. Minute das Feld verlassen musste. Trotz absoluter Dominanz in der zweiten Hälfte, konnte man sich jedoch die drei Punkte nicht sichern. Der Trainer der Breisgauer, Christian Streich, akzeptiert das Ergebnis.

Spieler nicht bei 100%

„Wir hatten in dieser Woche einige Probleme. So konnten Pavel Krams und Fallou Diagne erst am Freitag wieder ins Training einsteigen und Daniel Caligiuri lag mit einer Grippe im Bett“, wird Streich nach dem Spiel auf der vereinseigenen Homepage zitiert.

Freiburg nutzt seine Chancen nicht

Und weiter: „Wir haben uns deshalb entscheiden, gegen diese so überragend besetzte Hamburger Mannschaft etwas defensiver zu stehen als üblich. Später haben wir umgestellt, aber die Mannschaft hat es lange nicht geschafft, mit der richtigen Rhythmuszahl zu spielen. Das haben wir in den letzen 25 Minuten besser gemacht.“

Demnach verhinderte vor allem die mangelnde Chancenverwertung einen vollen Erfolg: „Du musst gleichzeitig auch die Balance wahren, um nicht in Rückstand zu geraten. Wir hatten dann vorne zwei, drei Chancen, die wir nicht genutzt haben“, so Streich.

„Schade, aber okay“

Das Ergebnis sei laut dem Coach aber akzeptabel: „Natürlich wäre es schön gewesen, wenn wir die ein bisschen besser ausgespielt hätten, um dann auch das Tor zu machen. So muss man sagen: schade, aber am Ende war das auch okay.“

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