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Der Berater des Ukrainers schießt nach dessen Degradierung verbal gegen die Fortunen. Voronin will seinen Kontrakt dennoch erfüllen - und könnte schon am Samstag wieder auflaufen.

Düsseldorf. Nach der Verbannung Andrey Voronins bei Fortuna Düsseldorf steht schon gegen Hoffenheim das mögliche Comeback des Ukrainers bevor. Jetzt kritisiert sein Berater Andrej Golowasch den Aufsteiger. Voronin möchte seinen Leihvertrag trotz allem erfüllen.

„Hier wird kein Fußball gespielt“

Es sind harte Aussagen, die Golowasch gegenüber der Bild äußerte: „Hier wird kein Fußball gespielt“, „Hier wird nur gerannt und gekämpft“, und „Die haben nur Giefer, Malezas und Voronin.“ In Verbindung mit Voronins Degradierung zur zweiten Mannschaft vor zwei Wochen scheint die Situation des Ukrainers nicht zufrieden stellend zu sein. Doch Voronin will bleiben.

Dabei wolle Dynamo Moskau der Bild zufolge den Stürmer schon im Winter zurückholen. „Dynamo wollte Andrey vom ersten Tag an zurück. Es gab Machtkämpfe in diesem Verein. Doch er will bei Fortuna bleiben, seinen Vertrag erfüllen“, erklärte Golowasch.

Trainer Norbert Meier betont, man solle „abwarten, wie sich alles entwickelt“ und hat sogar eine Erklärung für Voronins bisher enttäuschende Saisonleistung: „Andrey hat die Sache mit Fortuna vielleicht auch unterschätzt. Hier haben wir nicht mehrere Spieler, die mit ihrer Klasse entscheidende Aktionen setzen können.“

Voronin war Anfang der Saison von der Fortuna ausgeliehen worden. Nur bei einem seiner acht Ligaeinsätze spielte er durch und brachte es dabei auf eine Torvorlage und kein Tor. Fortuna Düsseldorf rangiert vor dem 11. Spieltag mit zehn Punkten auf dem 15. Platz.

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