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Der frühere DFB-Coach fürchtet eine „Überbeschäftigung“ für die Nationalpieler der deutschen Topklubs.

Leverkusen. Rudi Völler, Sportdirektor von Bayer Leverkusen, kritisiert die Auswahl des Gegners für das kommende Länderspiel. Zudem beobachtet er eine Überbeanspruchung der Spieler.

„Es müssen nicht immer die Niederlande sein“

In seinem Kommentar für den Kicker bezieht der frühere DFB-Teamchef Stellung zum Länderspiel gegen die Niederlande am 14. November. Dabei beschwert er sich über die Auswahl des Gegners.

„Es müssen nicht immer die Niederlande sein“, so Völler. So bevorzuge er Gegner, die es dem Bundestrainer erlauben „auf Spieler zurückzugreifen, die nicht so sehr beansprucht sind.“

„Phase der Vollbeschäftigung“

Für den Leverkusener Sportdirektor sind die Akteure der Spitzenklubs völlig ausgelastet, diese befinden sich in einer „Phase der Voll- oder besser: Überbeschäftigung“. Daher halte er es für falsch in dieser Phase „bedeutungslose, aber trotzdem brisante Länderspiele zu terminieren.“

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