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Der Südamerikaner, der im letzten Jahr noch weitestgehend zum Stammpersonal gehörte, muss sich nach seinem Startelf-Debüt gegen den FC Bayern wieder mit der Bank begnügen.

Hamburg. Am Samstagnachmittag trifft der Hamburger SV auf den SC Freiburg. Aufgrund der starken Konkurrenz bei den Norddeutschen wird Mittelfeldspieler Tomas Rincon wieder auf der Ersatzbank Platz nehmen müssen. Trainer Thorsten Fink setzt derzeit auf Milan Badelj und Tolgay Arslan.


Badelj und Arslan im Vorteil

„Er hat ein ordentliches Spiel gemacht. Aber Aslan und Badelj haben die Nase vorn“, erklärte Fink Rincons Situation gemäß Morgenpost.


Kraft statt Technik

Als Begründung nannte Fink die im Vergleich zu den Kontrahenten limitierte Technik: „Tomas lebt von der Kraft und nicht von der Technik. Für sein Spiel muss er bei 100 Prozent sein, das ist er aber noch nicht.“

Verletzung hinderte Rincon

Der Venezolaner wurde durch eine Beinhautentzündung im Juli aus der Bahn geworfen und verpasste auch die Saisonvorbereitung. Erst Ende September kehrte er zur Mannschaft zurück, ist nun jedoch Leidtragender unter der Neuverpflichtung von Milan Badelj.


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