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Granit Xhaka, einer der teuersten Spieler der Borussia, musste sich im vergangenen Spiel mit einem Platz auf der Bank begnügen. Aufgeben will er jedoch nicht.

Mönchengladbach. Der für 8,5 Millionen Euro vom FC Basel im Sommer eingekaufte Granit Xhaka musste beim 1:1 von Borussia Mönchengladbach gegen den SC Freiburg erstmals von der Bank aus zusehen. Jetzt möchte der Schweizer Trainer Lucien Favre beweisen, dass er wieder in die Startelf gehört.

„Ich darf jetzt auf keinen Fall aufgeben und sagen: Das war’s für mich und auf enttäuschter Profi machen. Das ist nicht mein Ding“, wird der 20-Jährige im Express zitiert. „Das ist etwas Neues für mich“, so Xhaka weiter.

Über seinen Trainer verliert er dabei kein schlechtes Wort. Dass Favre gerade junge Spieler fördern kann, ist ihm bewusst. „Ich habe Übungen von ihm bekommen, die ich nach dem Training machen muss. Die mache ich auch“, so Xhaka.

Ich will meinen Stammplatz nicht verlieren“

Als nächstes steht für ihn jedoch ein Gespräch mit dem Schweizer Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld an. „Hitzfeld hat klar gesagt, dass Spieler, die im Klub nicht spielen, auch bei ihm nicht auflaufen“, sagte Xhaka im Hinblick auf das nächste Spiel seiner Nationalmannschaft. „Ich will meinen Stammplatz nicht verlieren.“

Lucien Favre steht aber weiterhin hinter seinem Spieler, rät ihm zur Geduld. „Es braucht seine Zeit, Granit ist jung, er muss noch lernen“, so der Trainer nach dem Spiel am Sonntag.



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