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Die Vereinsikone vergleicht den Rekordmeister mit Barcelona und sieht den Respekt bei den Gegnern immer weiter wachsen.

München. Fußballikone Paul Breitner hat sich mit großem Lob über den FC Bayern München geäußert. Der Bundesligaspitzenreiter sei „endlich auf dem Weg, einen Hochgeschwindigkeitsfußball a la FC Barcelona zu spielen.“ Vor allem die Defensivarbeit sieht der ehemalige Bayern-Profi stark verbessert. Über Ex-Bayern-Trainer Louis van Gaal möchte er allerdings nichts sagen.

Breitner begeistert

Breitner schwärmte im „Volkswagen Doppelpass“ bei Sport1: „Die Mannschaft spielt in dieser Vorrunde einen ganz anderen Fußball, als ihn der FC Bayern bisher gespielt hat.“ Er behauptet sogar, die Bayern betrieben „ein Pressing, das es so in der Bundesliga noch nicht gegeben hat.“

Durch diese neue Spielweise hätten sich die Bayern wieder Respekt verschafft. So erklärt Breitner auch den 3:0-Auswärtssieg beim Hamburger Sportverein: „Man hat gespürt, dass sie Angst haben, zuhause gegen uns eine Klatsche zu kriegen.“ Allerdings hätten auch die Gegner Werder Bremen und Fortuna Düsseldorf „gegen uns viel ängstlicher agiert als in den Spielen zuvor.“

Nachtreten unerwünscht

Zu der von Ex-Bayern-Trainer van Gaal geäußerten Kritik sagte der Weltmeister von 1974: „Ich verliere kein Wort mehr über Herrn van Gaal, weil ich nicht will und weil es mir das nicht wert ist.“ Er habe etwas gegen das Nachtreten des jetzigen Bondscoaches, der „seinen Vertrag abgesessen“ habe.

Der Niederländer hatte am 31. Oktober in einem Interview erklärt, der FC Bayern München werde von Uli Hoeneß allein geleitet. Er hatte außerdem deutlich gemacht, dass die meisten Jugendspieler, die heute im Profikader der Bayern stehen, von ihm entdeckt worden seien.

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