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Sowohl VfB-Coach, als auch Sportdirektor waren höchst zufrieden mit dem Erfolg gegen Frankfurt. Der Trainer der unterlegenen Gäste sah im Schiedsrichtergespann die Schuldigen.

Stuttgart. Nach dem 2:1-Erfolg des VfB Stuttgart gegen das Überraschungsteam aus Hessen, Eintracht Frankfurt, waren alle Beteiligten der Schwaben mit dem Sieg hochzufrieden.

Quäntchen Glück auf Seiten des VfB

„Fußball ist einfach geil, wenn man gewinnt“, sagte VfB-Coach Bruno Labbadia. „Wir haben das Quäntchen Glück gehabt, dass uns in den letzten Wochen gefehlt hat“, so Stuttgarter Übungsleiter weiter. Labbadia  hatte aber auch Lob für den Kontrahenten über. „Es war unglaublich harte Arbeit, weil Frankfurt einen wirklich guten Job macht. Sie sind wirklich in einer fantastischen Verfassung.“

Bobic sieht verdienten Sieg seiner Jungs

 „Die Jungs haben es sich verdient. Das 1:1 war bitter, auch wenn es zu diesem Zeitpunkt für Frankfurt verdient war“, so das Resümee vom Sportdirektor der Schwaben, Fredi Bobic.

Mit seinem fünften Treffer in der aktuellen Spielzeit markierte schließlich Vedad Ibisevic (84.) den umjubelten Siegtreffer zum 2:1 Endstand. „Wir wollten das zweite Tor unbedingt“, sagte der bosnische Goalgetter im Anschluss.

Veh hadert mit der Chancenauswertung

„Da gibt es keine zwei Meinungen, das war nie und nimmer Abseits“, echauffierte sich Veh über die Entscheidung der Unparteiischen. Abgesehen davon habe er ein „sehr intensives“ Spiel gesehen, in dem seine Mannschaft ihre Konterchancen in Halbzeit zwei etwas zu schlampig vergeben habe.

EURE MEINUNG: Lag es nur am Glück oder war der VfB auch so die bessere Mannschaft?
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