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Die TSG Hoffenheim verliert erneut in Mainz. Insgesamt hat man inzwischen schon 20 Gegentreffer kassiert. Das „kotzt“ Marvin Compper an. Babbel ärgert sich über die Einstellung.

Mainz. Die TSG Hoffenheim ist und bleibt in der Bundesliga der Lieblingsgegner von Mainz 05. Auch am Samstag ließen die 05er den Kraichgauern absolut keine Chance und schossen die TSG mit 3:0 ab. Adam Szalai erzielte seinen ersten Dreierpack in der Bundesliga und lieferte sich ein Privatduell mit Tim Wiese.

Da wundert es kaum, dass Adam Szalai sich vor den Mikrofonen von sky überaus stolz und glücklich gab. „Das ist ein besonderer Tag für mich. Ich habe noch nie drei Tore in einem Spiel erzielen können“, sagte der Torschütze. Insgesamt machten die Mainzer ein starkes Spiel und ließen die Hoffenheimer kaum ins Spiel kommen.

Compper „kotzt“ die Situation an

Das bemängelt auch Marvin Compper, Innenverteidiger der TSG. „Wir machen das dem Gegner viel zu einfach. Das kotzt mich ehrlich gesagt auch an. Wie die Tore fallen, kann wirklich nicht sein“, kritisierte der ehemalige deutsche Nationalspieler die Abwehrleistung der Kraichgauer. Sie stellt mit inzwischen 20 Gegentoren.

Babbel ärgert die Einstellung der Mannschaft

Alles andere als erfreut zeigte sich auch Hoffenheims Trainer Markus Babbel. „Der Sieg der Mainzer ist hoch verdienter. Sie waren zwar zu Beginn nicht besser als wir, wollten das Spiel aber unbedingt gewinnen. Das ärgert mich sehr und es darf nicht sein, dass wir so die Spiele verlieren“, sagte Babbel gegenüber sky.

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