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Das gesamte Team der TSG Hoffenheim ist weiterhin mit der aktuellen Situation des verunglückten Teamkollegen beschäftigt. Besuch erst nach Absprache mit dessen Familie.

Hoffenheim. Der Zustand des schwer verunglückten Boris Vukcevic von 1899 Hoffenheim hat sich zuletzt stabilisiert. Das Team um Markus Babbel befürwortet dabei eine Rücksprache mit dessen Familie, wann ein Besuch angebracht erscheint. Währenddessen fand am spielfreien Samstag ein Gottesdienst für den U21-Nationalspieler statt.     

„Man hat gemerkt, dass die Jungs erleichtert waren“

Mittlerweile hat sich der Zustand von Vukcevic im Heidelberger Universitätsklinikum stabilisiert, es sei aber weiter „eine schwierige Situation“. Markus Babbel wird bei sport1 zitiert, dass man aber trotzdem gemerkt habe wie „die Jungs erleichtert waren, als sie gehört haben, dass er außer Lebensgefahr ist.“

Besuch nur in Absprache mit dessen Familie    

Für einen Besuch gibt es jedoch „eine ganz klare Vereinbarung. Wenn es soweit ist, geben sie uns ein Zeichen. Dann werden wir natürlich zu Boris kommen. Aber solange dies nicht der Fall ist, werden wir respektieren, dass nur die Familie Zugang zu ihm hat“, so Babbel.

Fürbitt-Gottesdienst für Vukcevic
    
In der Zwischenzeit wurde am spielfreien Samstag im Dietmar-Hopp-Stadion ein Fürbitt-Gottesdienst für den 22-Jährigen abgehalten. Ca. 150 Fans nahmen am Gottesdienst teil. Unter anderem wurde dabei die Hymne „You’ll never walk alone!“ mit christlichem Segen für Vukcevic gesungen.


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