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Geht es nach der Piratenpartei, sollen Fanvertreter enger in künftige Sicherheitskonzepte einbezogen werden. Im Dezember steht hierzu eine wichtige Abstimmung für die Vereine an.

Berlin. Die Piratenpartei fordert, dass Fanvertreter bei den Gesprächen über das den Vereinen der 1. Bundesliga und der 2. Bundesliga vorgelegte Sicherheitskonzept mit einbezogen werden.

Bis zum 22. Oktober sind die Vereine der ersten und zweiten Liga aufgefordert, sich zu dem vorliegenden Arbeitspapier der Sicherheitskommission zu äußern. Bereits im Juni auf der Sicherheitskonferenz und im Juli auf der Innenministerkonferenz hatten die Politiker großen Druck gemacht und ein neues Sicherheitskonzept gefordert.

Der Maßnahmenkatalog enthält unter anderem die Einführung gemeinsamer Standards in der Sicherheitsausrüstung der Stadien sowie bei der Schulung und Zertifizierung der Ordnungsdienste.

Piratenpartei fordert Mitspracherecht für Bürger

Am 12. Dezember entscheiden dann die Vertreter der einzelnen Klubs auf der Liga-Vollversammlung über die vorgeschlagenen Maßnahmen zu mehr Sicherheit in den Stadien.

Bernd Schlömer, Vorsitzender der Piratenpartei, erklärte im Zuge der Forderungen in seinem an die Fußballklubs gerichteten „Hamburger Appell zur Fußballfankultur“: Auch bei „der Gestaltung von Fankultur möchten Bürger in diesem Land mitreden.“

EURE MEINUNG: Sollten die Fans mehr Mitspracherecht bei den Sicherheitsmaßnahmen haben?
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