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Nach seinem schweren Verkehrsunfall vom 28. September ist die Ursache nun geklärt: Der 22-jährige, der seither im künstlichen Koma liegt, litt bei diesem an Unterzuckerung.

Heidelberg. Fußballprofi Boris Vukcevic vom Bundesligisten 1899 Hoffenheim litt bei seinem schweren Verkehrsunfall am 28. September an Unterzuckerung. Das geht aus der Auswertung der ärztlichen Berichte durch das Institut für Rechtsmedizin der Universität Heidelberg hervor, wie Staatsanwaltschaft und Polizeidirektion in einer gemeinsamen Presseerklärung mitteilten.

Keine weiteren Ermittlungen

Ohne den Namen des lebensgefährlich Verletzten zu nennen, ließen die Behörden wissen: „Demnach dürfte eine so genannte ‚Unterzuckerung’ des 22-Jährigen Ursache dafür gewesen sein, dass er auf der B 45 am ‚Krähenbuckel’ bei Bammental nach links auf die Gegenfahrbahn geraten und mit einem entgegenkommenden 40-Tonnen-Sattelzug kollidiert war.“

Da man nun die Unfallursache geklärt habe, sei laut n-TV von keinen weiteren Ermittlungen zu Lasten von Vukcevic mehr auszugehen.

Keine Angaben zum aktuellen Zustand

Vukcevic wurde nach dem Unfall mit schwersten Kopfverletzungen in eine Heidelberger Klinik geflogen und wird seither intensiv-medizinisch behandelt. Über den aktuellen Gesundheitszustand konnte die Polizei keine Angaben machen. Die Ermittlungen dauern an.


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