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Dennis Aogo steht vor Rückkehr beim Hamburger SV

Der deutsche Nationalspieler war nach verschlepptem Infekt drei Wochen in Innsbruck, um sich behandeln zu lassen und stößt nun wieder zum Kader der Hanseaten.

Hamburg. Dennis Aogo fehlte dem Hamburger SV eine Weile, nachdem er einen Infekt verschleppt hatte, und verpasste die jüngsten und sehr erfolgreichen Bundesliga-Einsätze seines Klubs. Doch nun steht der Abwehrspieler vor einer Rückkehr ins Team.

Einweisung auf eigene Faust

Aogo ließ sich auf eigene Initiative untersuchen, da er spürte, dass mit ihm etwas nicht in Ordnung zu sein schien. Die schlechten Blutwerte bestätigten die persönliche Vermutung. In einer Presserunde, bei der Goal.com für Euch dabei war, schilderte er seine Verfassung: „Ich habe gemerkt, dass irgendwas nicht stimmt. Aber ich habe es vor mir hergeschoben“, so der 25-Jährige, der kaum mehr aus dem Bett kam.

In Zukunft vorsichtiger

„Wenn es dem Körper nicht gut geht, dann leidet auch die Seele. Aber die Ursache liegt beim Körper. In Zukunft werde ich genauer in mich hinein hören. Ich freue mich sehr, dass die Mannschaft Punkte geholt hat. Ich werde sehr wahrscheinlich früher als geplant ins Mannschaftstraining zurückkehren.“

Stammplatz in Gefahr?

Auf die Frage, ob er sich nach seiner Abwesenheit Sorgen um seinen Platz im Team mache und ob sich das komisch anfühle, antwortete der Verteidiger professionell.

„Was heißt komisch? Das ist der Lauf der Dinge. Es ist meine achte Profisaison und ich weiß, wie das Geschäft läuft. Ich bin ehrlich unglaublich froh, dass das Team gewonnen hat und sie guten Fußball gespielt haben“, so der zehnfache DFB-Auswahlspieler, der trotz der Pause fest an sich glaubt und davon ausgeht, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis er wieder in der Startelf steht.

EURE MEINUNG: Muss Aogo um seinen Stammplatz bangen?
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