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Der 25-jährige Rechtsverteidiger spricht nun die ganze Mannschaft. Nach dem Unfall des Teamkollegen Boris Vukcevic sei es äußerst schwierig, mit der Situation fertig zu werden.

Sinsheim. Andreas Beck hat die Situation beim Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim nach dem Autounfall von Boris Vukcevic einen „Extremfall“ genannt.

Mannschaft hofft auf Genesung

„Wir sind immer noch die ganze Zeit mit unseren Gedanken bei Boris. Gleichzeitig müssen wir natürlich versuchen, so gut es geht mit der Situation umzugehen“, sagte der 25 Jahre alte Rechtsverteidiger der TSG der Sport Bild Plus.

Die Mannschaft schöpfe aber Hoffnung aus der Tatsache, dass sich der Zustand des vor eineinhalb Wochen verunglückten Vukcevic stabilisiert habe. „Die Hoffnung überwiegt, dass er wieder gesund wird“, sagte Beck.

Leichte Verbesserung - Zustand weiterhin kritisch

Bei dem Unfall prallte Boris Vukcevic frontal mit einem LKW zusammen. Er erlitt dabei lebensgefährliche Kopfverletzungen und wurde nach einer Operation in einer Heidelberger Klinik ins künstliche Koma versetzt.

Laut neuesten Aussagen von Hoffenheims Trainer Markus Babbel hat sich der Zustand des 22-Jährigen leicht verbessert. Er befände sich trotz einer leichten Stabilität aber immer noch in einem kritischen Zustand.


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