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Der Gesundheitszustand des verunglückten Profis ist stabil, dennoch ist sein Zustand weiter kritisch. Das Team leidet unter der Situation.

München. Der Zustand des lebensgefährlich verletzten Fußballprofis Boris Vukcevic hat sich stabilisiert, ist aber weiterhin kritisch. Das berichtete Trainer Markus Babbel vom Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim in der Live-Sendung Doppelpass des Senders Sport1 am Sonntag.

Leicht positive Nachricht

Die Signale seien „positiv in die richtige Richtung, dass er es schaffen kann. Er ist noch nicht über den Berg“, sagte Babbel. „Boris lebt, das ist die wichtigste Nachricht“, fügte der Trainer hinzu. Vukcevic war vor zwei Wochen mit seinem Wagen frontal gegen einen LKW geprallt. Dabei zog er sich schwerste Kopfverletzungen zu.

Der Alltag geht weiter

Diese Meldung ist für die Mannschaft auch wichtig. Babbel dazu: „Das gibt uns Kraft und Hoffnung.“ Denn die Teamkollegen trifft dies besonders. „Dass das keine einfache Situation ist für alle Beteiligten, das ist klar. Trotzdem haben wir versucht, wieder in den Alltag überzugehen“, so der 40-Jährige im Doppelpass.

„Rücken dadurch enger zusammen“

Dennoch sind sie mit ihren Gedanken stets bei Vukcevic. „Es geht weiter. Wir wollen so spielen und so arbeiten, dass wir dem Boris auch ein Stück weit Kraft schicken. Das ist im Sinne von Boris und im Sinne der Eltern.“ Babbel kann der ganzen Situation auch etwas Positives entnehmen. „Wenn der Schaden einen Nutzen gehabt haben sollte, dann den, dass wir enger zusammengerückt sind.“


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