thumbnail Hallo,

Die Münchner versuchen über ihre peinliche Niederlage gegen BATE Borisov hinwegzukommen. Bundesligist Hoffenheim soll dabei zum Frustabbau dienen.

München. Damit haben wohl nur die Wenigsten gerechnet: Der große FC Bayern München ließ sich im Champions-League-Gruppenspiel vom weißrussischen Meister BATE Borisov mit 3:1 düpieren. Zurück im Bundesligaalltag ist man nun um Wiedergutmachung bemüht. Die TSG 1899 Hoffenheim wird nun das „Glück“ haben, wutgeladenen Münchnern zu begegnen.

Hoeneß prophezeit

In der Haut der TSG-Spieler möchte man jetzt wohl nicht stecken. Am kommenden Samstag gastiert die Mannschaft von Trainer Markus Babbel in der Allianz Arena, wo der Vizemeister nach der Borisov-Blamage mächtig Dampf abzulassen plant. „Die Mannschaft muss nur so weiterspielen wie in der letzten Viertelstunde. Dann gewinnen wir gegen Hoffenheim klar“, gibt sich Präsident Uli Hoeneß im Gespräch mit Bild.de siegessicher.

Rummenigge befiehlt

Nach einer Serie von neun gewonnen Pflichtspielen setzte es also erstmals wieder eine Niederlage für den Bundesliga-Tabellenführer. Aus der Bahn werfen lassen darf man sich allerdings nicht, so verlangte auch der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge bereits kurz nach der Schmach eine Reaktion von dem Team: „Es ist wichtig, dass wir sofort Flagge zeigen und das Spiel auch gewinnen“, befahl der 57-Jährige mit Hinblick auf das Duell mit Hoffenheim.

Neuer fordert

Auch Torhüter Manuel Neuer hat nur herzlich wenig Lust darauf, dass die bislang tadellos geschmierte Bayern-Maschinerie nun ins Stottern gerät – und somit auch seine Feierlaune miesmacht: „Wir wissen, wie wir in dieser Saison schon gespielt haben. Das müssen wir uns vor Augen halten – und gegen Hoffenheim wieder zeigen, damit wir frohen Mutes auf die Wiesn gehen können am Sonntag“, so der Schlussmann.

EURE MEINUNG: Wird der FCB am Wochenende Hoffenheim aus dem Stadion schießen?
Bleibe am Ball und sei Teil des größten Fußball-Netzwerkes der Welt: Folge Goal.com auf oder werde Fan von Goal.com auf !

Dazugehörig