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Der Torwart zeigte zum wiederholten Male, warum ihn die Hamburger trotz der starken Vorsaison von Jaroslav Drobny verpflichteten. Seine Kollegen feiern ihn, er bleibt bescheiden.

Hamburg. Der Hamburger SV beschenkte sich am Samstagnachmittag zum 125-jährigen Vereinsjubiläum mit dem 1:0-Erfolg gegen Hannover 96 selbst. Den Sieg hatte man ein weiteres Mal seinem Torwart zu verdanken: Rene Adler. Dementsprechend wurde er nach dem Spiel von seinen Mitspielern gelobt.

„Ich kenne so Spiele“

Der 27-Jährige selbst äußerte sich nach der Partie gewohnt bescheiden: „Ich fand das heute gar nicht so schlimm. Mir war klar, dass die erste Halbzeit anders wird als die zweite. Ich bin schon ein paar Jahre dabei, ich kenne so Spiele. Aber das ist mein Job.“

„Natürlich nicht gut gespielt“

Teamkollege Rafael van der Vaart kam dennoch nicht umher, die Leistung seines Schlussmannes hervorzuheben: „Ohne so einen Torwart geht es nicht“, viele sein Kommentar gegenüber dapd kurz und knapp aus.

Das Spiel der gesamten Mannschaft war für den Niederländer jedoch nicht zufriedenstellend: „Wir haben natürlich nicht gut gespielt heute.“ Mit der Chancenverwertung konnte er sich nach 90 Minuten aber anfreunden. „Wir hatten nur wenige Chancen, haben eine gemacht. Das reicht.“

EURE MEINUNG: Ist dem HSV mit einem Rene Adler in dieser Form ein Platz unter den ersten Sechs zuzutrauen?
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