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Nach drei Spielen ohne Punkte siegte der HSV am vergangenen Samstag völlig überraschend gegen den BVB. Der Optimismus steigt: Van der Vaart meint, der HSV wird wieder respektiert.

Hamburg. Der Hamburger SV zeigt sich nach dem Sieg gegen Borussia Dortmund zuversichtlich. Auch Rafael van der Vaart ist davon überzeugt, dass es ab sofort wieder aufwärts geht.

Siegen und schöne Gefühle bekommen

So stellt man sich ein Comeback vor. Bei seinem zweiten Bundesligaspiel gelang van der Vaart ein gelungener Einstand. Beim Sieg gegen den deutschen Meister war der Niederländer maßgeblich beteiligt. Zwei der drei Tore hat Van der Vaart vorbereitet. Gegenüber Bild äußerte er seine Gefühle nach dem Sieg: „Das schöne Gefühl ist noch immer da. Das müssen wir auch ins nächste Spiel mitnehmen“, verriet der Niederländer.

HSV wird wieder respektiert

Gegen Borussia Dortmund zu siegen, ist für den HSV wahrlich eine tolle Leistung. Van der Vaart glaubt, dass sein Team sich mit dem ersten Dreier in der Bundesliga den nötigen Respekt zurück erarbeitet hat: „Vorm Dortmund-Spiel hat doch niemand an uns geglaubt. Aber jetzt haben wir uns Respekt erarbeitet. Plötzlich denken alle, wir können jeden schlagen“, sagte Van der Vaart. Dass der HSV nun wieder positiv im Mittelpunkt steht, freut den Niederländer. Allerdings forderte er vor dem Spiel gegen Mönchengladbach zugleich zur Zurückhaltung auf. „Wir müssen auf dem Teppich bleiben und dort von Beginn an so hellwach sein wie gegen den BVB. Jetzt können wir zeigen, wie gut wir wirklich sind.“

SO GEHT ES WEITER
Hamburgs anstehende Aufgaben
26.9.
Borussia M'Gladbach (A)
29.9. Hannover 96 (H)
6.10.
Greuther Fürth (A)
20.10. VfB Stuttgart (H)
26.10. FC Augsburg (A)
03.11. FC Bayern (H)

Van der Vaart und Borussia Mönchengladbach


Ganz direkt haben Van der Vaart und Mönchengladbach eigentlich nicht viel gemeinsam. Als der damalige Ex-Ajax-Spieler ein Spiel zwischen Hamburg und den Fohlen betrachtete, war für ihn die Entscheidung für den kurz darauf folgenden Wechsel gefallen. „Das Spiel endete zwar 0:0. Aber ich war von der Atmosphäre total begeistert und wollte am liebsten sofort mitspielen. Ab diesem Zeitpunkt stand für mich fest, dass ich unbedingt zum HSV will“, erinnerte sich der 29-Jährige.

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