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Der Hoffenheim-Manager bezeichnet das Sticheln von Allofs als unnötig und unangebracht.

Sinsheim. So hat sich Tim Wiese seine neue Herausforderung bei der TSG Hoffenheim sicher nicht vorgestellt. Der Keeper musste in den ersten drei Spielen drei Mal als Verlierer vom Platz gehen. Sein ehemaliger Chef Klaus Allofs stichelte vor wenigen Tagen gegen Wiese - diese Kritik wurde nun jedoch vom Hoffenheim-Manager Andreas Müller gekontert.

Sprüche gegen Wiese

Er sei zu langsam im Spielaufbau, Mielitz sei ihm in dieser Beziehung weit voraus - das waren die Worte von Klaus Allofs nach dem verpatzten Saisonstart der TSG. Auch ein bisschen Verbitterung, gleichzeitig aber auch Genugtuung machte sich da breit, denn Tim Wiese hatte kurz vorm Ende der vergangenen Saison angekündigt, seinen Vertrag bei Werder Bremen nicht zu verlängern, um eine neue Herausforderung zu suchen.

Müller kontert

Diese Aussagen wurden laut Bild nun vom Manager Hoffenheims, Andreas Müller, beantwortet: „Wie lange war Tim in Bremen - und da fällt Klaus Allofs das jetzt ein?“, schimpfte er. „Wir schützen unsere Spieler, und wenn jemand bei uns geht, wird er sauber verabschiedet. Da wird nicht mit irgendetwas hinterher geschmissen, das gehört sich nicht.“

Wiese verletzt

Wiese selbst hatte die Vorfälle um seine Person noch nicht kommentiert, für die kommenden zwei Wochen fällt der 30-Jährige, der in den ersten drei Spielen schon elf Mal hinter sich greifen musste, wegen einer Adduktoren-Zerrung aus.

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