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Andreas Müller hat mit 1899 Hoffenheim hohe Ziele. Der neue Manager hat nach dem verpatzten Saisonstart die Europa League längst noch nicht abgeschrieben.

Sinsheim. Kommt jetzt die Kehrtwende bei 1899 Hoffenheim? Der neue Manager Andreas Müller hat in jedem Fall Großes vor und träumt von der Europa League. In der Bundesliga sind die Kraichgauer momentan Tabellenletzter.

„Sehr große Herausforderung“

„Diese Aufgabe ist eine sehr große Herausforderung“, sagte Müller im Gespräch mit Sport1. Hoffenheim hat die ersten drei Bundesligaspiele verloren und musste auch schon im DFB-Pokal vorzeitig die Segel streichen. Dennoch ist die Saison noch lang und Müller will unbedingt in die Europa League: „Das sind schon ehrgeizige Ziele. Aber ich glaube, wenn wir in Ruhe arbeiten können, werden wir schon dahin kommen, wo wir hinwollen.“

Schalke-Glück inklusive?

Als Manager beim FC Schalke 04, erreichte der 50-Jährige zweimal in Folge den Europapokal - in dieser Hinsicht hat der ehemalige Bundesligaprofi also schon Erfahrung. Vielleicht kann er als neuer Glücksbringer die Hoffenheimer Elf tatsächlich Richtung Europa bringen.

Auf der Suche nach dem roten Faden...

„Hoffenheim hat in den vergangenen Monaten etwas den roten Faden verloren. Ich möchte mithelfen, dass wir diesen schnell wiederfinden“, so der gebürtige Stuttgarter weiter. Die Vorstellung des neuen Managers hatte jedoch einen bitteren Beigeschmack. 1899-Geschäftsführer Alexander Waldi gab an, dass der erste Kontakt zu Müller nicht durch die sportliche Leitung, sondern aus dem Umfeld Dietmar Hopps stattgefunden habe.

EURE MEINUNG: Kann 1899 Hoffenheim unter Müller das Blatt noch zum Guten wenden?
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