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Der ehemalige Spieler von Schalke hat kein Verständnis für die ständigen Systemumstellungen des Gladbach-Trainers.

Gladbach. Herbe Kritik: „Es musste doch eine Idee dahinter stecken“, sagte Youri Mulder, Co-Trainer von Twente Enschede, gegenüber Sport1 zu der Verpflichtung von Luuk de Jong bei Borussia Mönchengladbach. Lucien Favre müsse das Spielsystem an den Neuzugang anpassen, sonst habe der Kauf keinen Sinn gemacht.

„Man muss wissen, wie man ihn einsetzen kann“

„Der Trainer wechselt sein Konzept von drei Stürmern auf zwei Stürmer und wieder zurück“, erklärte Mulder. „Man hatte eine ganze Vorbereitung mit dem neuen Spieler. Dann muss man eigentlich wissen, wie man ihn einsetzen kann“, sagte er über den Umgang mit Luuk de Jong.

„Es musste doch eine Idee dahinter stecken“

„Wenn man schon für so viel Geld einen Spieler kauft, wäre es clever, das Spiel auch etwas zu ändern. Es musste doch eine Idee dahinter stecken, einen Stürmer wie Luuk de Jong zu kaufen.“

„Die Außenstürmer mit einsetzen“

„Mit ihm kann man nicht so sehr auf Konter spielen; schnell und direkt nach vorn. Da muss man mehr in der gegnerischen Hälfte spielen und die Außenstürmer mit einsetzen.“

Durchwachsener Start für den Torjäger

Der 22-Jährige Luuk de Jong konnte in der laufenden Spielzeit erst ein Tor für seinen neuen Verein erzielen. Nach dem Abgang von Marco Reus versucht er schon seit geraumer Zeit, den Erwartungen gerecht zu werden und in die Fußstapfen des heutigen Dortmunders zu treten.

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