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Für Martinez haben die Bayern tief in die Tasche gegriffen - das soll allerdings nur eine Ausnahme gewissen sein, wie der Präsident nun klarstellte.

München. Uli Hoeneß stuft die Wahrscheinlichkeit als gering ein, dass Bayern München nach dem 40 Millionen Euro teuren Einkauf Javier Martinez in den nächsten zehn Jahren weitere Transfers dieser Preiskategorie tätigen wird.

„Die Leute sollten nicht annehmen, dass nun auch beim FC Bayern der Automatismus des Wahnsinns greift“, sagte der Bayern-Präsident im Interview mit dem Fußballmagazin 11Freunde.

Hoeneß hat sich Martinez nicht angeschaut

Er habe sich den 24 Jahre alten Mittelfeldspieler aus Bilbao bewusst nicht angesehen und sich voll auf Trainer Jupp Heynckes und Sport-Vorstand Matthias Sammer verlassen, sagte Hoeneß.

START NACH MAß?
Bayerns anstehende Aufgaben
22.9.
FC Schalke (A)
25.9.
VfL Wolfsburg (H)
29.9. Werder Bremen (A)
6.10.
1899 Hoffenheim (H)
20.10. Fortuna Düsseldorf (A)
28.10. Bayer Leverkusen (H)

Der frühere Manager fügte hinzu: „Nun waren wir aber der Überzeugung, eine sehr starke Mannschaft zu haben, die durch diesen Spieler auf dieser Position optimiert wird.“

EURE MEINUNG: Haltet Ihr es für richtig, dass Hoeneß vorerst keine Mega-Transfers tätigen will?
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