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Bruchhagen kritisiert erneut den HSV und dessen Transferpolitik

Schon einige Male schien es dem Vereinsvorsitzenden des Eintracht Frakfurt als nötig, den Hamburger SV zu kritisieren. So auch diesmal. Nun klagte er über Hamburgs Transferpolitik.

Frankfurt. Heribert Bruchhagen kritisierte nun die Transferpoltik vom Hamburger SV. Der Vorstandsvorsitzende von Eintracht Frankfurt ist empört darüber, dass Hamburg mit seinen Transfers wieder seine Stärke rehabilitieren will.

Bruchhagen kritisiert Hamburgs Transferpolitik

So ist Fußball. Heribert Bruchhagen, kann es wohl gar nicht leiden, dass der Hamburger SV gegen Ende der Transferperiode nochmal zusätzliche Schulden gemacht hat, um attraktive Spieler zu verpflichten. „Der HSV hat keinen guten Start gehabt. Was passiert? Es werden für 23 Millionen Euro drei zusätzliche Spieler verpflichtet, um das alte sportliche Ranking wiederherzustellen“, sagte Bruchhagen gegenüber Sky.

Kredite schaffen bessere Teams

„Es ist für uns enttäuschend, dass Vereine am Ende sportlich vor uns stehen, die auf ein negatives Eigenkapital noch Kredite packen“, sagte Bruchhagen. Vor allem der Transfer von Rafael Van der Vaart wurde in der Öffentlichkeit als überraschend bewertet.

Frankfurt macht keine Schulden

In Frankfurt sei man nicht einfach so bereit, eine unmoralische Transferpolitik zu verfolgen. „Wir planen bei Eintracht Frankfurt mit einem ausgeglichenen Finanzetat und bleiben sportlich auf der Strecke. Wir sind bei Eintracht nicht bereit, auch nur einen Pfennig Schulden zu machen“, erklärte Bruchhagen.

Am Sonntag empfangen die Frankfurter den Hamburger SV.

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