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Der Kölner Vizepräsident will die Unannehmlichkeiten der vergangenen Tage hinter sich lassen und sportlich erfolgreich sein.

München (dapd). Für Toni Schumacher gibt es keinen Grund, weitere Diskussionen um Kevin Pezzoni zu führen. Der Fall habe dem 1. FC Köln genug Schaden zugefügt. Stattdessen soll man nun nach vorne blicken und sich auf das Sportliche fokussieren.

Probleme nach außen

 Toni Schumacher will sich beim 1. FC Köln nicht weiter mit dem Thema Kevin Pezzoni beschäftigen.

„Der Fall Pezzoni ist erledigt. Wir schauen nur nach vorne“, sagte der Vizepräsident des Fußball-Zweitligisten dem TV-Sender Sport1. Zugleich räumte der frühere Weltklassetorhüter ein: „Der Klub hatte Probleme in der Außendarstellung, die neben dem Sport gelaufen sind“

Pezzoni weggeekelt

Pezzoni war Ende August von Fans im Internet und vor seiner Haustür bedroht worden und hatte letztlich seinen Vertrag beim FC aufgelöst.

Keine Probleme mit Fans

Schumacher selbst hatte zu seiner aktiven Zeit nie Probleme mit den Fans: „Wir hatten als Mannschaft immer ein gutes Verhältnis zu den Fans - das haben wir auch gepflegt. Wir hatten früher nie Angst vor den Fans!“


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