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Nachdem der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern München den ehemaligen Nationalspieler kritisiert hatte, schlägt dieser nun zurück.

München. Nach den Anschuldigungen von Karl-Heinz Rummenigge, denen zufolge der Sport1-Kolumnist Thomas Berthold sich in seinen Berichten über Javi Martinez widersprochen habe, geht der Streit nun in die nächste Runde: Der Experte übte Kritik am FC-Bayern-Boss.

Zwei Meinungen über Martinez

Die ursprüngliche Kritik ging von Rummenigge aus, der dem 62-fachen deutschen Nationalspieler Thomas Berthold vorgeworfen hatte, seine Meinung binnen weniger Tage zu ändern.

Tatsächlich hatte Berthold am 27. August den Neuzugang Javi Martinez, der für 40 Millionen Euro von Athletic Bilbao verpflichtet wurde, als „zu teuer“ bezeichnet - nur fünf Tage analysierte er, dass der spanische Defensiv-Mann „Gold wert“ sei.

Berthold schlägt zurück

Berthold konterte die Kritik vom Bayern-Vorstand prompt: „Auf dieses Niveau begebe ich mich nicht. Karl-Heinz Rummenigge müsste in seiner Position als Vorstandsvorsitzender viel souveräner agieren“, sagte er gegenüber Sport1 und stichelte noch weiter. „Mir fällt auf, dass die Bayern derzeit allgemein sehr empfindlich auf Kritik reagieren.“

Auch Lobesworte

Immerhin hatte Rummenigge auch noch hinzugefügt, dass er Berthold, der 1990 die Weltmeisterschaft feiern durfte, als „früheren Weltklassefußballer, der zu seiner Zeit bei Bayern München die Massen in Ekstase versetzte“ sehe.

Provokationen in Richtung Dortmund

Seit Borussia Dortmunds Aufstieg zur deutschen Fußball-Großmacht lieferten die Münchner zuletzt auch immer wieder öffentliche Provokationen in Richtung des Double-Siegers der vergangenen Saison.


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