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Der Bayern-Präsident hat zu Osasunas Forderung Stellung bezogen und erklärt, dass die Münchner die falschen Ansprechpartner für die Spanier seien.

München. Nachdem das ewige Hick-Hack um den Wechseln von Javier Martinez zum FC Bayern München ein versöhnliches Ende für den Klub von der Isar gefunden hat, meldet nun CA Osasuna Ansprüche auf eine Ausbildungsentschädigung beim FCB für deren ehemaligen Spieler an.

Osasuna hat den falschen Ansprechpartner gewählt

Der Münchner Vereinspräsident Uli Hoeneß gab eine klare Aussage hinsichtlich der finanziellen Forderung des spanischen Vertreters aus Pamplona ab.

 „Osasuna kriegt laut FIFA-Statuten jetzt etwas mehr Geld, weil sie Martinez ausgebildet haben - aber von Bilbao. Mit dem FC Bayern hat das nichts zu tun“, so Hoeneß gegenüber der Süddeutschen Zeitung.

Bilbaos Forderung richtet sich gegen die Bayern

Dem Vernehmen nach verlangt der spanische Erstligist 800.000 Euro vom deutschen Vize-Meister als Entschädigung für die Ausbildung von Martinez, der seine fußballerische Laufbahn in seiner Jugend bei den Pamplonern begann.

START NACH MAß?
Bayerns anstehende Aufgaben
15.9.
FSV Mainz 05 (H)
22.9.
FC Schalke (A)
25.9.
VfL Wolfsburg (H)
29.9. Werder Bremen (A)
6.10.
1899 Hoffenheim (H)
20.10. Fortuna Düsseldorf (A)

Von Osasuna wechselte der heute 24-Jährige 2006 zu Athletic Bilbao, ehe der spanische Mittelfeldmann schließlich dieses Jahr für die Bundesliga-Rekordsumme von 40 Millionen Euro nach München wechselte. 

Weder Uli Hoeneß noch andere Expertenquellen räumen der spanischen Forderung große Erfolgschancen ein.

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