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Ohne Frage hat Kuzmanovic alles, was ein guter Spieler benötigt. Sein Problem ist neben seinem Temperament aber auch der starke Konkurrenzkampf im VfB-Mittelfeld.

Stuttgart. Mit einer Ablösesumme in Höhe von stattlichen acht Millionen Euro im Sommer 2009 ist der serbische Nationalspieler Zdravko Kuzmanovic zusammen mit Ciprian Marica der teuerste Transfer des VfB Stuttgart in seiner langen und ruhmreichen Vereinsgeschichte gewesen. Deshalb war es auch nicht allzu verwunderlich, dass die Ansprüche an den serbischen Nationalspieler enorm gewesen sind. Durch eine Frau hat beim 24-Jährigen eine Veränderung stattgefunden.

Ehefrau Marina beruhigt ihn


Diese Frau, die beim Mittelfeldspieler des VfB ein wenig für Ruhe und Gelassenheit gesorgt hat, hört auf den Namen Marina und ist seit dem 26. Mai diesen Jahres seine Gattin. Gegenüber der Stuttgarter Zeitung erklärt er: „Meine Mentalität hat sich verändert, seit ich mit Marina zusammen bin, es ist schön, seine Gedanken zu zweit zu teilen und Unterstützung zu haben, wenn es mal nicht so läuft.“

„Insgesamt eine gute Vorbereitung“


Wie in diesen Tagen der Fall, wo der technisch- und schussstarke Kuzmanovic wegen des starken Konkurrenzdrucks auf der Doppelsechs bisher noch keine einzige Minute gespielt hat, weil bisher Kvist und Gentner ran durften. Aber auch wegen einiger kleinerer Verletzungen hat er bisher keine einzige Spielminute absolviert. Dazu der Spieler selbst: „Ich hatte hier und da ein kleineres Wehwehchen – aber insgesamt war es eine gute Vorbereitung.“

Labbadia von seiner Fitness noch nicht überzeugt


Nach der Länderspielpause, die er für seinen Verein intensiv nutzen konnte, sind seine Ambitionen enorm, dass im kommenden Spiel gegen den Aufsteiger Fortuna Düsseldorf endlich seine ersten Saisonminuten folgen werden. Dazu der Spieler: „Ich hätte helfen können, aber unser Trainer Bruno Labbadia hatte da seine eigene Meinung und fand, ich sei nicht fit genug.“

Serbien-Schweizer demonstriert Selbstbewusstsein


Neben seiner sportlichen Stärke zeichnet ihn auch eine ungeheuere mentale Fähigkeit in Form eines ausgeprägten Selbstvertrauens aus, die der Tabellenletzte aus Stuttgart vielleicht gerade jetzt benötigt. So teilt der Serbien-Schweizer mit: „Die Statistik spricht für mich. Wenn ich gespielt habe, dann waren wir meist erfolgreich.“ Ein möglicher Wechsel zum AS Rom stand nie ernsthaft zur Debatte: „Jeder weiß, dass ich ein Faible für Italien habe, aber ein Wechsel kam für mich in diesem Sommer aus persönlichen Gründen nicht infrage.“

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