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Der Ballzauberer wirft einen Blick zurück auf seine unrühmliche Vergangenheit und zeigt sich reumütig und einsichtig.

Wolfsburg. Mittelfeldregisseur Diego beäugt kritisch und dem Anschein nach mit konstruktiver Motivation seine Zeit und vor allem seine Verfehlungen beim Bundesligisten VfL Wolfsburg

Diegos Ego war ihm im Weg

„Ich war viel zu egoistisch. Das war nicht gut für mich und erst recht nicht für die Mannschaft“, sagte der Brasilianer in einem Interview in der Bild am Sonntag. Er habe aus diesem Fehler gelernt, der weder ihm, noch der Mannschaft zuträglich war. Er habe sich weiterentwickelt und gelobt Besserung.

Eigensinnigkeit erreichte ihren Höhepunkt in Diegos Flucht

Noch heute ist allseits bekannt, wie der 27-Jährige in der Saison 2010/2011 aus dem Mannschaftslager floh und sein Team gegen 1899 Hoffenheim allein ließ und das mitten im Endspurt des Abstiegskampfes. Das nahmen ihm in Niedersachsen viele übel, gerade dann das Quartier unerlaubt zu verlassen, während eine wichtige Auswärtspartie unmittelbar bevorsteht. Dieses Handeln sollte nicht ungestraft bleiben.

Diego wird aus dem Wolfsrudel verstoßen

Der südamerikanische Dribbelkünstler durfte als Konsequenz nicht mehr für die „Wölfe“ auflaufen und wurde schließlich nach Spanien zu Atletico Madrid ausgeliehen.

„Meine Reaktion war falsch, aber die Situation hat mich im Nachhinein stärker gemacht“, zeigt sich der Mittelfeldmann heute einsichtig und hofft auf eine harmonischere und erfolgreiche Zukunft in Wolfsburg.

EURE MEINUNG: Kann Diego wieder ein tragende Säule für Wolfsburg werden?
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