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Der HSV sucht händeringend nach Verstärkungen. Ein bereits abgeschlossener Transfer kam erst heute an der Elbe an und könnte einige Probleme der Mannschaft lösen.

Hamburg. Dass er zum Hamburger SV wechselt, war schon seit geraumer Zeit klar. Dennoch hat es lange gedauert, bis Milan Badelj tatsächlich beim HSV ankam. Schuld daran war sein ehemaliger Verein Dinamo Zagreb. Mit dem musste er zunächst noch die Champions-League-Qualifikation spielen.

Badelj endlich da

Nun ist die Hoffnung der Hamburger endlich da. Bereits am Mittwoch konnte der Kroate in der eigens auf den Nachmittag verlegten Einheit teilnehmen. „Ich bin fit und bereit zu spielen, wenn der Trainer mich braucht“, sagte der Offensivspieler nach dem Training gegenüber Goal.com.

SO GEHT ES WEITER
Hamburgs anstehende Aufgaben
1.9.
Werder Bremen (A)
16.9.
Eintracht Frankfurt (A)
22.9.
Borussia Dortmund (H)
26.9.
Borussia M'Gladbach (A)
29.9. Hannover 96 (H)
6.10.
Greuther Fürth (A)

Einsatz gegen Bremen?

Und tatsächlich ist ein Einsatz im Spiel beim SV Werder Bremen bereits denkbar und durchaus Teil der Planungen von Trainer Thorsten Fink. Neben der anscheinend vorhandenen körperlichen Verfassung ist der Neuzugang auch bezüglich der Rivalität beider Klubs im Bilde. „Ich kenne die Rivalität zu Werder und St Pauli. Ich liebe Derbys und freue mich, die Stimmung im Stadion kennenzulernen“, gab er sein Wissen preis.

„Bin sehr froh hier zu sein“

Bremen ist am Wochenende das Thema – nun gilt es, zunächst einmal richtig in Hamburg anzukommen und auf dem Trainingsplatz Gas zu geben. Glücklich darüber, endlich in der Hansestadt zu sein, ist Badelj allemal: „Ich bin sehr froh hier zu sein. Schon als ich hörte, dass der HSV Interesse an mir hat, habe ich mich bei Joe Simunic informiert, der hier zweieinhalb Jahre war und verletzungsbedingt nicht oft zum Einsatz kam. Er hat mir nur Gutes über die Stadt und den Verein erzählt.“

Letzter Blick zurück - volle Kraft nach vorn

Einen letzten Blick zurück nach Zagreb gab es allerdings auch noch: „Ich habe versucht alles für Dinamo zu geben, obwohl ich den Vertrag beim HSV schon unterschrieben hatte. Wir haben die Quali geschafft, und jetzt bin ich sehr froh endlich hier zu sein.“ Noch am Vorabend führte er seinen ehemaligen Klub in die Gruppenphase der Champions League. Nun soll er beim HSV seinen Teil dazu beitragen, damit der Klub nicht noch weiter ins Chaos abrutscht.

EURE MEINUNG: Kann Badelj den HSV voranbringen?
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