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So langsam steigt das Derbyfieber in der Landeshauptstadt. Besonders beim Boulevard scheint das Sportliche nun endgültig in den Hintergrund zu rücken.

Düsseldorf. Vor dem Derby gegen Borussia Mönchengladbach steigt bei Fortuna Düsseldorf das Derbyfieber. Für drei Akteure ist die Partie auch ein Stückweit Vergangenheitsbewältigung.

Voronin, van den Bergh und Levels gegen Ex-Klub

Wie die Bild berichtet, sind Andrey Voronin, Johannes van den Bergh und Tobias Levels besonders „heiß“ auf die Begegnung mit ihrem Ex-Klub. Ob das für den Wandervogel Voronin, der bereits des Öfteren auf die Borussia traf, wirklich noch etwas Besonderes ist, darf zwar durchaus bezweifelt werden.

„Grüße“ nach Kiew

Doch wenn der Boulevard ruft, können anscheinend wenig Bundesligaspieler widerstehen. Und so senden die drei ehemaligen Gladbacher „gemeine Grüße“, und dazu, boulevardesk geradezu heimtückisch ausgetüftelt, extra vor dem Rückspiel im Champions League Play-Off der Borussen bei Dynamo Kiew.

Voronin drückt Kiew die Daumen

Für Voronin gibt es bei der Partie keinen Zweifel, wem er da die Daumen drückt: „Ich bin Ukrainer. Jetzt drücke ich erstmal in der Champions-League-Quali Kiew die Daumen.“ Wenig verwunderlich auch, dass er auch am kommenden Samstag drei Punkte gegen die Borussia will, „auch, wenn die Zeit da schön war“.

Van den Bergh wünscht Borussia „Stau-Rückflug“

Linksverteidiger van den Bergh legte sich im Angesicht investigativer Boulevardjournalisten besonders ins Zeug. Der 25-Jährige wünscht sich „dass es eine Verlängerung gibt, Borussia danach einen Stau-Rückflug hat und sieben Stunden bis nach Haus braucht“. Ob er einen Kiewer Platzsturm gern sehen wolle, wurde komischerweise von den Reportern nicht gefragt.

Levels: „Es hat wehgetan“

Der ehemalige Gladbacher Kapitän der Borussia, Levels, wird als tragisch-verbannter Jüngling dargestellt. „Das Kapitel ist abgeschlossen, es hat wehgetan und Monate gedauert. Ich habe verstanden, dass diese Identifikation wohl einseitig war.“ Wie sich die Borussia in der Ukraine schlägt, lässt den 25-Jährigen dann auch kalt: „Ist mir relativ egal.“


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