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Der Angreifer musste einige Abstriche machen, um an die Weser zu wechseln. Nun machte er reinen Tisch mit „Juve“ und erklärte die Umständen des Transfers.

Bremen. Der Neuzugang von Werder BremenEljero Elia, rechnet mit seinem alten Arbeitgeber, Juventus Turin, ab. Damit der Niederländer an die Weser wechseln durfte, musste er sogar Einbußen hinnehmen, um grünes Licht zu erhalten. Die Rückkehr in die Bundesliga soll auch der erste Schritt sein, um wieder in der Nationalmannschaft Fuß zu fassen.

Freigabe nur nach Verzicht

Der 25-Jährige erhob so einige Vorwürfe gegen die Verantwortlichen der „alten Dame“. Demnach drohte der Verein den Transfer nicht zu gestatten, wenn der Niederländer nicht von seinen Ansprüchen abtrete. „Jedem Spieler standen 200.000 Euro oder ein Ferrari zu. Doch ich wurde gezwungen, darauf zu verzichten, sonst hätte ich keine Freigabe bekommen“, so der Flügelstürmer in der Sport Bild.

Große Enttäuschung

Elia war vorigen Sommer für neun Millionen Euro vom Hamburger SV zu Juve gewechselt. In vier Kurzeinsätzen kam er allerdings nur auf eine Einsatzzeit von knapp 100 Minuten in der gesamten Saison. Er konnte nie auf dem Platz überzeugen und stand auch nicht mehr im Aufgebot von „Oranje“.

Rückkehr als Neuanfang

Im Juli kehrte der frühere Twente-Spieler wieder in die Bundesliga zurück. Werder zahlte rund 5,5 Millionen Euro für den 25-Jährigen. In seinen ersten Einsätzen für die „Grün-Weißen“ konnte er durchaus überzeugen. Der Rückkehrer erhofft sich nun aus dem Engagement bei den Bremern, dass er auch wieder in den Kader der „Elftal“ zurückkehren kann.

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